Erfahrungsbericht:




Zahnschmerzen, Empfindliche Zähne, Zahnfleischentzündung und Plaque kann man "natürlich" bekämpfen!

Mein Name ist Christin und ich habe, nachdem ich viele gute Ratschläge verschiedener Zahnärzte ausprobiert habe, welche bei mir nicht zu dem Ergebnis geführt haben, dass ich mir wünschte. Ich habe schon daran gezweifelt, dass mir irgendetwas helfen könnte.

Über Jahre hatte ich immer wieder entzündetes Zahnfleisch. Beim Zähneputzen blutete oft das Zahnfleisch. Ich weis nicht, ob Sie das auch kennen, es hat mir Angst gemacht, vielleicht meine Zähne zu verlieren, obwohl ich meine Zahnpflege sehr ernst genommen habe. 


Dabei habe ich jede Menge Geld für teure Zahnpasta und Mundspülung  ausgegeben, “was teuer ist muss ja auch gut für mich sein”
Dazu wurden meine Zähne immer empfindlicher. Sie schmerzten wenn ich etwas Kaltes aß oder etwas Süßes. Langsam machte das Essen keinen Spaß mehr. Also fing ich an, mir über mein Leben und das Leben allgemein Gedanken zu machen.

Warum gibt es heutzutage so viel Krebs, jeder 2 Deutsche erkrankt an Krebs. Krebs ist die häufigste Todesursache in der EU. Warum in den reicheren Ländern und nicht in den Ärmeren?

Warum, kann es vielleicht an der vielen Chemie liegen, die wir Menschen zu uns nehmen. 
Also begann ich, die Inhaltsstoffe der Produkte die ich aß genauer anzuschauen und zu recherchieren was ich da so in mich hineinstopfe. 


Es war erschreckend was ich da las.

Wie konnte ich das meinem Körper nur antun.
Da der Auslöser für meine Recherche ja meine Zahnprobleme waren, nahm ich mir jetzt meine teuren Zahnpasten unter die Lupe. Und ich denke es wird niemand verwundern was ich da gelesen habe. 


Diese, zum Teil sehr umstrittenen Inhaltsstoffe werden eingesetzt gegen Zahnstein, Zahnempfindlichkeit und Plaque, zur Remineralisierung des Zahnschmelzes oder zur Prophylaxe vor Karies:

  • Kunststoff-Micropellets
  • Strontiumcarbonat oder Aminfluorid
  • Zinkcarbonat-Hydroxylapatit
  • Kaliumnitrat
  • Aminfluoride
  • Dectaflur Olaflur
  • Chlorhexidin
  • Natriumfluorid
  • Natriummonofluorphosphat
  • Xylitol
  • Triclosan
Zahnfleischentzündung

Schön und gut, Fehler gefunden, aber was sind die Alternativen? Zurück zur Natur, aber wie, ich stehe mitten im Leben, brauche saubere, weiße Zähne und immer frischen Atem.

Also habe ich mir angeschaut, was unsere Großmutter und deren Großmutter schon wußten und angewendet haben. Denn mittlerweile ist ja bekannt, dass vieles in der Natur heilende und positive Wirkung auf unseren Körper hat, aber der moderne Mensch hat es in Vergessenheit geraten lassen.………

Bereits die alten Ägypter spülten ihre Zähne morgens mit Natron, nahmen Kaustöckchen und eine Art “Zahnpasta” aus weichem Vulkangestein (Bims) und Weinessig. In Indien gab es eine Mischung aus alkalischer Asche, Ingwer und Bengalpfeffer, diese Paste wirkte nachweislich antibakteriell. 


So entwickelte sich im Laufe der Zeit ein enormes Wissen über die Heilkräfte der Natur. Dieses Wissen und die natürlichen Wirkstoffe wurde in der “neueren Zeit” durch preiswertere Chemie ersetzt, die einen weit höheren Gewinn brachte


Wie konnte ich jetzt dieses Wissen für mich nutzen? 

Wichtig war mir auch, dass es ein reines pflanzliches Mittel ist und natürlich weder Farb-, Duft- und vor allem keine Konservierungsmittel erhält. Alles was zum Beispiel in Geschäften einer Lagerung unterzogen ist, kommt natürlich nicht ohne Konservierungsmittel aus. 




Bleibt die Möglichkeit die Zahncreme selbst herzustellen. Das bedeutet teure Öle und pflanzliche Zusatzstoffe kaufen und verarbeiten. Eine heiden Arbeit und ein sehr teurer Spaß. Also auch nicht die Lösung.…….

Aber man muss ja auch mal Glück haben. 


Bei meinen Recherchen stieß ich auf eine Firma aus Österreich, die schon viele Umweltpreise gewonnen hat, unter anderem den Klimaschutzpreis und den Fast Forward Award Finalist.

Sie haben sich zum Ziel gesetzt, all ihre Produkte ohne Erdöl, chemische Zusätze oder genetisch veränderte Grundprodukte herzustellen. Was ich auch gut finde, ist die ressourcenschonende Verpackung und das einzigartige Reuse-Konzept, die energieeffiziente Produktion und die mikroplatikfreien und frischen Produkte, nachhaltig, vegan und ohne Tierversuche.

Unter anderen fand ich hier ein Zahnöl, was vollkommen ohne Chemie auskommt und sogar die Verpackung kein Aluminium oder irgendwelche schädlichen Stoffe enthält.

Mit wenig Hoffnung, das es meine Zahnfleischprobleme lösen würde, aber aus Mangel an Alternativen habe ich es einfach getestet. Ich habe, so wie angegeben einen Teelöffel des Öls in den Mund genommen und den ganzen Mundraum damit gespült, es mit der Zunge durch die Zahnspalten gedrückt, gegurgelt  und nach ein paar Minuten ausgespuckt. Mit lauwarmen Wasser gespült und mit einer weichen Zahnbürste die Zähne leicht gebürstet. Natürlich ohne die übliche Zahnpasta.


Diese sogenannte “Oil Pulling oder Ölziehen ist bei Stars und Beautybloggern super angesagt, ist aber kein neumodischer Trend, sondern hat eine lange Tradition. 


Am Anfang fand ich das mega gewöhnungsbedürftig, ja fast eklig, aber nach ein paar Tagen hatte ich mich daran gewöhnt und hatte ein viel besseres und angenehmeres Gefühl im Mund als früher. Allmählich war auch mein Zahnfleisch nicht mehr entzündet und nach einer Weile könnte ich auch wieder Süßes ohne Schmerzen essen. Auch das zeitweise dumpfe Gefühl im Mund ist verschwunden und mein Atem ist auch ohne Mundwasser frisch.






Vor kurzem hat mich eine Freundin gefragt, ob ich den Zahnarzt gewechselt habe, meine Zähne wären viel heller geworden. Es hat mich natürlich gefreut, dass es auch zu sehen ist. Ich habe gelächelt und gesagt: Nein, nur mein Leben und meine Zahnpasta.


Natürlich braucht so eine Veränderung Zeit, aber ich bin froh, dass ich diesen Schritt gegangen bin und kann nur jedem raten, sich zu fragen, wie lange er seinen Körper noch langsam aber stetig mit Chemie töten will.


Das sind meine Erfahrungen, die ich euch gern als Tipp weitergebe.
Schaut einfach mal rein.




Einfach mal rein schauen...




Wichtiger Hinweis:
Dies sind nur meine persönlichen Erfahrungen. Zahnöl ist kein Arzneimittel. Wenden Sie sich bei bestehenden Gesundheitsproblemen an Ihren Arzt. Zahnöl ist nicht zum Behandeln oder Heilen von Krankheiten bestimmt. Ich übernehme keine Haftung für Nachteile oder Schäden, die aus der Nichtbeachtung dieses Hinweises resultieren.